Meine podologischen Behandlungen

  • Nagelbehandlungen
  • Nagelpilzbehandlungen
  • Reibungs- und Druckschutz
  • Entfernung von Keratosen (Hornhaut) u. Schwielen
  • Clavusbehandlung (Hühneraugen)
  • Orthesen
  • Klassische Massage und Fußreflexzonenmassage
  • Spangentechnik

Ferner biete ich Ihnen an:
Fußberatung, Fußschweißberatung sowie Hausbesuche

Ich bin für die fachkundige Diabetikerversorgung zuständig!

Wie sieht eine podologische Behandlung aus?

Zu Beginn führt der Podologe mit einem neuen Patienten eine Anamnese durch. Dabei wird in einem Gespräch die Vorgeschichte des Patienten in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung ermittelt.

Anschließend wird die eigentliche Behandlung durchgeführt. Das beinhaltet das Schneiden und Feilen der Nägel, die Reinigung des Nagelfalzes, das Entfernen von übermäßiger Hornhaut und gegebenenfalls das Entfernen von Hühneraugen mit dem Skalpell.

Bei Diabetikern wird ein Stimmgabel-Test und ein Tipthermtest durchgeführt. Damit kann man neuropathische Störungen erkennen und den Patienten auf dieses Problem aufmerksam machen.

Die anschließende Hautpflege ist auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt. Der Podologe achtet auch auf das Schuhwerk und die eventuell zu tragenden Einlagen.

Abrechnung mit den Krankenkassen

Ich habe für meine Podologiepraxis die Zulassung aller gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen-Anhalt.

Der Patient muss aktuell 10 Euro Heilmittelverordnungsgebühr und 10% Behandlungskosten übernehmen, es sei denn, er ist zuzahlungsbefreit.

Was ist ein Podologe?

Der Beruf des Podologen zählt zu den nichtärztlichen Heilberufen. Voraussetzung zum Führen der Berufsbezeichnung ist eine 2-jährige Ausbildung mit abschließender staatlicher Prüfung. Der Fußpfleger hat dagegen oft nur eine Ausbildung von 3 Tagen bis zu einem halben Jahr. Der Podologe darf eigenständig pathologische Veränderungen erkennen.